Die Welt steht an einer Schwelle.
Alles verändert sich so rasant wie noch nie und wir stehen gerade erst am Anfang.
Die Richtung ist nur leider immer noch die falsche und es liegt an uns, das Steuer rumzureißen.
Wenn du das auch so siehst und nicht zusehen willst, bist du hier genau richtig.
Keiner weiß wirklich, wo das alles hingeht. Ich auch nicht.
Aber ich glaube zu wissen, woran wir arbeiten müssen, damit daraus etwas Schönes wird. Etwas Lebenswertes. Im besten Fall etwas Utopisches.
Familien stärken.
Da fängt alles an. Was ein Kind zu Hause erlebt, trägt es vierzig Jahre später noch weiter, ob es will oder nicht.
Zurück aufs Land.
Dörfer wieder aufbauen. Menschen zurück in Kontakt mit der Natur bringen, Lebensraum und Landwirtschaft neu denken und wieder eine echte Beziehung zur Erde aufbauen.
Eine neue Kultur des Miteinanders.
Auf allen Ebenen. Wirtschaftlich, gesellschaftlich und auch spirituell. Was auf uns zukommt, schafft keiner allein. Und während alle so vernetzt sind wie noch nie, sind fast alle Menschen einsam. Wir brauchen wieder Orte, an denen wir uns wirklich begegnen.
KI
… wird Teil dieser neuen Welt sein, ob es uns passt oder nicht. Ich will nicht zurück ins neunzehnte Jahrhundert. Ich will herausfinden, wie Mensch, Natur und Technologie miteinander im Einklang leben können.
Lass uns gemeinsam die neue Welt aufbauen!
Darüber schreibe ich und daran forsche ich. Deswegen lebe ich heute mit meiner Frau, unseren Kindern, Katzen, Hunden und Hühnern auf einem Hof im Südburgenland. Wir haben alles hinter uns gelassen und sind aufs Land gegangen. Um mit der Natur zu leben, mit Tieren. Und um herauszufinden, wie das alles funktionieren kann.
Ich schreibe über das, was mich selbst gerade beschäftigt.
Im Kopf wird ein Gedanke selten fertig. Er dreht sich und geht wieder, bleibt im Nebel. Erst beim Schreiben sortiert er sich, und erst beim Schreiben zeigt sich, ob er überhaupt hält, wenn man ihn von allen Seiten anschaut.
Ich veröffentliche unregelmäßig.
Wer ich bin?
Ich heiße Dominik, ich bin seit über 10 Jahren selbstständig und verdiene mein Geld mit einer Mischung aus Marketing und Coaching.
Coaching war nicht geplant. Als Jugendlicher war ich sozial ziemlich hoffnungslos, mit vierzehn hatte ich keine richtigen Freunde, bis mich irgendwann jemand zur Seite genommen und mir gesagt hat, woran es liegt. Daraufhin hab ich mein Leben komplett umgedreht und das erste Mal gespürt, dass wir unser Schicksal selbst in der Hand haben.
Vor und während Corona bin ich bei der Permakultur gelandet und damit bei Gemeinschaft, neuen Dörfern und Selbstversorgung. Mit einem Team hab ich 200.000 € Anzahlung für einen Hof mit 50 Hektar aufgestellt. 6 Monate später ist das Projekt krachend gescheitert. Nicht am Geld und nicht am Konzept, sondern an uns selbst.
Ich habe mehr als einmal in meinem Leben alles hinter mir gelassen und neu angefangen, weil das Alte nicht mehr gepasst hat.
Alles Wichtige, was ich im Innen wie im Außen gelernt habe und lerne, möchte ich hier teilen.

